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Prenzlauer Drucksachen Sie sind hier: LINKSrUM > Ausgabe Juli/August 2007
   

Sie finden unsere neuen Seiten unter www.dielinke-uckermark.de. Diese Seiten unter www.pds-prenzlau.de erhalten wir nur noch als Archiv; sie werden nicht mehr gepflegt.

LINKSrUM Juli/August 2007


Liebe Leserinnen, liebe Leser,


Logo der LINKSrUMSie lesen richtig, der erste LINKSrUM ist da! Pünktlich zur Parteineugründung und dem Entstehen der neuen Partei „DIE LINKE.“ haben auch wir uns eine Frischzellenkur verordnet. Zunächst soll diese allerdings auf den Inhalt unserer Zeitung begrenzt bleiben, denn die Zusammensetzung der Redaktion war und bleibt recht vielversprechend – ohne bei dieser Einschätzung den Boden unter den Füßen zu sehr verlieren zu wollen. Das ist allerdings nicht ganz einfach, denn wir haben uns hohe Ziele gesteckt. Denn wir wollen zwar nicht alles anders, aber vieles besser machen.

Die Redaktion der LINKSrUMDieser Spagat, wenn man das so nennen möchte, ist freilich nicht ganz einfach. Schließlich gilt es, das Bewahrenswerte der ehrwürdigen „Prenzlauer DruckSachen“ fortzuführen, zudem aber die eine oder andere Neuerung in unser Kreisblatt einfließen zu lassen. Ähnlich wie in unserer neuen Partei wird im „LINKSrUM“ folglich der Anspruch erhoben, die Erfahrung aus den vielen Jahren des Erscheinens der „Prenzlauer DruckSachen“ mit dem Schwung und der Innovation des Neuen zu vereinen. Eine Garantie für die gewisse Kontinuität in unserer Arbeit ist zum einen natürlich die gleich bleibende Besetzung der Redaktion. Zum anderen – und das möchten wir an dieser Stelle mit großem Ausrufezeichen versehen wissen – haben wir beschlossen, den Genossen Fred Kühnert zum Ehrenmitglied unserer Redaktion zu küren. Schließlich sorgte er als langjähriger Verantwortlicher für das pünktliche und inhaltsreiche Erscheinen der „Prenzlauer Druck-Sachen“ und legte somit auch den Grundstein für unsere heutige Arbeit. Zudem hat er noch immer den Riecher für eine spannende Anekdote aus dem politischen Alltag.

Was nun die vielen geplanten Neuerungen unseres Blattes betrifft, möchten wir zu viel Konkretes noch nicht Preis geben, sondern Ihnen die Möglichkeit einräumen, selbst auf Entdeckungstour zu gehen und unser Kreisblättchen vielleicht mit noch größerem Interesse zu lesen. Und da wir gerade vom großen Interesse sprachen, haben wir natürlich auch eine große Bitte an Sie, liebe Leserinnen und Leser. Denn keine gute Zeitung kann auf Dauer ohne die Beurteilung und Bewertung ihrer Leser existieren. Deshalb möchten wir hier erneut darauf hinweisen, dass uns Ihre Meinung wichtig ist. Das heißt, dass wir Ihre Zuschriften brauchen, um uns noch besser und noch intensiver an Ihren Informationswünschen orientieren zu können. Aber nicht nur Kritik oder Sympathie sollen Sie äußern, sondern ebenso über Themen berichten, die wir vielleicht – natürlich ohne Vorsatz - vernachlässigt haben, die aber dennoch von großem öffentlichen Interesse sind. Den Startschuss für eine kontinuierliche Präsentation von Leserzuschriften hat die Redaktion bereits mit der Einrichtung der Rubrik „Leser schreiben ...“ gegeben. Nun liegt es auch an Ihnen, diese Spalten mit Informationen zu speisen. Wir freuen uns drauf.

Die Redaktion